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Matthias Klemm - neuer Bildband
Neuer Bildband

"Ich komme vom Ufer der Hoffnung und weiß vom Ufer der Verzweiflung", schrieb Matthias Klemm in sein Tagebuch und fügt hinzu: "Dabei bin ich bemüht, in Strommitte zu bleiben". Ernst Ludwig Kirchner wird der Satz zugeschrieben, man werde Künstler aus Verzweiflung. Von der "Strommitte" aus könnte man diesem Satz zustimmen, müsste aber hinzufügen: Man ist auch Künstler um der Hoffnung willen. Das Bild vom Strom, der zwischen zwei gegenüber liegenden Ufern fließt und am Ende ins große Meer mündet, fasziniert Matthias Klemm. Er sagt aber auch: "Die Kunst ist kein sicherer Hafen". Der vorliegende Band lädt mehr als sein Vorgänger zur Betrachtung ein, zur Meditation von Gegensätzen und Polen, die einander bedingen, brauchen und erst ermöglichen: Freies Spiel und strenge Regel, Freiheit und Sicherheit, Nähe und Distanz, Liebe und Zorn, Glauben und Zweifeln, Verzweiflung und Hoffnung. Von der bildkünstlerischen Arbeit aber schrieb Wilhelm Pinder:" Alle sichtbare Form wäre nicht gebaut, gezeichnet oder gemalt, wenn sie das gleiche, was sie ausdrückt, ebenso gut mit der Sprache unserer Zunge sagen könnte". Vielleicht gilt das auch von der Betrachtung: Sie kann den, der sie übt, zu einer "gefühlten Erkenntnis" führen. Nicht in der Sprache, sondern im Schauen.

Kommentar: Christof Heinze

Bildband 30 x 24 cm
143 Seiten
(Passage Verlag Leipzig)
EUR 29,50 zzgl. Porto




Matthias Klemm - Arbeit aus 4 Jahrzehnten Bildband
Arbeiten aus 4 Jahrzehnten

"Die Welt ist herrlich. Die Welt ist schrecklich." (H. Gollwitzer)
Diese ungeheure Spannung zulassen und aushalten zu wollen - vielleicht liegt darin das Geheimnis der Lebens-Kunst von Matthias Klemm. Oft sind Worte der Literatur Gesprächspartner seiner Blätter, immer aber verdanken sie sich der prallen Fülle des Lebens, des persönlichen wie des öffentlichen. Wohl von daher kommt die Energie, die noch vor der Lust am Ausprobieren und Entdecken liegt, vor der verspielten Neugier auf die Möglichkeiten der bildnerischen Technik. Das Erlebnis der Musik - gleichsam als Sehnsucht nach der Vollendung - gräbt sich ebenso ins Material wie das Leiden und Kämpfen im Verworrenen und Vorläufigen - das Glück und der Schmerz, die Liebe und der Zorn. In tausend Bildern sieht er das Leben in seiner Schönheit und Zerrissenheit, das er nicht "illustrieren" will, von dem er sich aber als lebender, liebender und leidender Mensch illustrieren lässt, im wörtlichen Sinne von illustratio (Erleuchtung). So wächst die Verbindung von "Streitbarkeit und Herzenswärme", wie es eine Ausstellungsbesucherin ausgedrückt hat. Und so mag die vorliegende Reise durch vier Jahrzehnte eines Künstlerlebens zum Widerstand ermutigen gegen Angst und Gleichgültigkeit. Und zur Lebens-Kunst, die wir nötig haben.

Kommentar: Christof Heinze

30 x 24 cm
190 Seiten
ca. 250 Abbildungen
(Passage Verlag Leipzig)
EUR 29,50 zzgl. Porto

Bei 100 Exemplaren ist eine Originaldruckgrafik beigelegt:
EUR 76,- zzgl Porto

Alles kann über meine Adresse bestellt werden.



Matthias Klemm - Lesung Tagebuchaufzeichnungen Lesung aus 40 Jahren
Tagebuchaufzeichnungen

Der herausgegebene Bildband vom Passageverlag zeigt nicht nur Arbeiten des Leipzigers Künstlers aus verschiedenen Schaffensbereichen, sondern dokumentiert auch anhand von vierzig Jahren Tagebuchaufzeichnungen den künstlerischen Schaffensprozess von Freude und Widerstand in Gesellschaft, Familie, Politik und Glauben - "Streitbarkeit und Herzenswärme", wie es eine Ausstellungsbesucherin formulierte.
Anlässlich einer Ausstellung zum 65. Geburtstag von Matthias Klemm veranstalteten die Schauspielerin Loretta Stern und der Synchronsprecher Matti Klemm, Sohn des Künstlers, eine Lesung aus diesen Tagebuchaufzeichnungen. Musikalisch begleitet wurde ihre Adaption der Texte von dem Münchner Jazzpianisten Peter Wegele, der sich seinerseits in seinen Kompositionen von der Arbeit Matthias Klemms inspirieren ließ. Die Lesung war ein derartiger Erfolg, dass die nun vorliegende CD, aufgenommen im Mai 2007 in München, ein Ergebnis dieser großen Nachfrage ist.

Tonmeister: Oliver Görtz








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