- lebt als freiberuflicher Maler und Grafiker in Leipzig -

Kopfbilder vor 2000

Das Auge wird oft als Fenster der Seele bezeichnet. Es spiegelt Rätselhaftigkeit und Glück, Schmerz und Gelassenheit. Für den Gestalter ist das ein konkret gewordenes Abenteuer. Diesem nachzuspüren, schaffte ich mit "fehlerhaften" Walzen eine Struktur, die Spielraum bietet für Räumlichkeit und Phantasie. In Verbindung mit Wachskreide entstand eine Kombination, die ich mehr und mehr ausbaute. So wurde zunehmend die Walztechnik eine meiner wesentlichen Ausdrucksmittel und ich spüre, dass längst nicht alle Reserven ausgeschöpft sind.

Dahinter
1999
Werden I
1998
Kopf nach Pinturicchio
1998
Johannes Brahms
1998
Petra Jaegel
1998
F. Mendelssohn Bartholdy
1996
Kurt Masur dirigiert
1996
Kurt Masur
1996
Rudolf Otto Wiemer
1995
F. Chopin
1994
Hermann Hesse
1993
Cami
1993
Selbstbildnis
1993
Am Tag der unschuldigen Kinder 1990
Erwachen
1990
Rabbiner
1986
Leerer Rollstuhl
1983
Der alte Ristau
1982
Ristau
1981
Beate im Spiegel
1978
Selbst im Doppelfenster
1977
Beate und ich
1977
Beate
1977
Beate EEG-Streifen
1977
Dornenprofil
1974